Erfolgsgeschichten

Wertvolle Kontakte: Das Alumni-Netzwerk

Ein Studium an der BiTS bereitet nicht nur auf das Berufsleben vor. Es ist auch ein entscheidender Abschnitt im Leben. Die Jahre des Lebens und Lernens an und auf dem Campus haben jede und jeden Einzelnen geprägt. BiTS-Studierende fühlen sich dadurch untereinander stark verbunden.

Wir bleiben auch nach Studienabschluss mit unseren Alumni in Kontakt und sind stolz auf ihren Werdegang. Im Folgenden stellen wir einige Erfolggeschichten, ob Jobeinstieg oder Unternehmensgründung, vor.

    • Erfolgsgeschichte

    Veronika Strotmann - Lesara

    "Mein Einstieg in die Arbeitswelt hätte nicht besser laufen können" - Veronika Strotmann, Journalismus & Business Communication Absolventin

    "Nach dem Abitur brachte mich der typische "Irgendwas mit Medien"-Gedanke an die BiTS Iserlohn und ich begann den Studiengang "Journalism & Business Communication". Zu meinem Glück startete in diesem Semester auch erstmalig der Schwerpunkt "Fashion Management". Da ich mir auch die Modebranche als spannendes, zukünftiges Berufsfeld vorstellen konnte, belegte ich diesen gleich mit - für mich die optimale Kombination! Das Studium an der BiTS hat mir viel Spaß gemacht, vor allem, da es sehr praxisbezogen war und ich habe mich an der Uni sehr wohl gefühlt. Besonders gut fand ich auch die im Vergleich zu anderen Hochschulen verhältnismäßig vielen Pflicht-Praktika, die es mir ermöglichten, erste Arbeitserfahrungen in verschiedenen, spannenden Bereichen zu sammeln. Nach Beendigung meines Studiums konnte ich so also schon ziemlich gut eingrenzen, in welchen Bereichen ich arbeiten wollte - und in welchen nicht! 

    Bei Lesara - einem E-Commerce-Startup, welches Fashion- und Lifestyleprodukte europaweit verkauft - bin ich als PR & Social Media Managerin tätig. Angefangen habe ich als Trainee, durfte aber vom ersten Tag an viel Verantwortung und eigene Projekte übernehmen. Meine vielfältigen Erfahrungen konnte ich in meinem bisherigen Arbeitsalltag sehr gut einbringen und anwenden. Für diesen Job hat es mich sogar nach Berlin verschlagen - und ich kann allen Studenten und zukünftigen Absolventen sowohl die Stadt, als auch die Arbeit in einem Startup wie Lesara nur ans Herz legen: Viel Abwechslung, flache Hierarchien, stetiges Lernen & Weiterentwicklung und ein tolles Team - mein Einstieg in die Arbeitswelt hätte nicht besser laufen können!" 

    • Erfolgsgeschichte Hanna Gerber

    Hanna Catharina Gerber - Huber Consulting

    Eine eigene Agentur schon während des Studiums.

    Seit meiner Kindheit wollte ich immer in der Medizin arbeiten und in die Fußstapfen meines Vaters treten. Alle meine Schulpraktika habe ich in der Medizin absolviert. Hierbei verstärkte sich mein Wunsch, für und mit Menschen zu arbeiten. Durch Empfehlung habe ich dann 2007 mein Studium in Sportmanagement an der BiTS begonnen. Der Medizinwunsch hatte sich verabschiedet. Ich wollte ins Management, ich wollte entscheiden, ich wollte strategisch und innovativ sein. Die BiTS hat mich mit ihren Schwerpunkten zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin. Unternehmerin mit Leidenschaft.

    „Impulse geben, an Stellen wo es keiner tun würde, ist ein erfolgreicher Schritt voraus“.

    Im zweiten Semester meines Studiums (Anfang 2008) gründete ich meine Agentur Huber Consulting. Zunächst noch unter dem Namen HG Events, fand 2011 eine Umstrukturierung der Agentur aufgrund von Weiterbildungen, strategischer Neuausrichtung und neuen Partnerschaften statt. Mit Dienstleistungsangeboten in den Bereichen „Sportmanagement“, „Coaching & Training“ und einer „Akademie“ in der aus- und weitergebildet wird, agiert die Agentur national und international. Mit fünf Dependancen wird diese Ausrichtung geographisch unterstützt.


    Der Hauptsitz liegt in Limburgerhof, in der schönen Pfalz, wo die Agentur mit zwei Büros vertreten ist. Durch die stetige Weiterentwicklungen des Angebots befindet sich die Agentur gerade in Vorbesprechungen für zwei weitere Standorte, um den Markt im Süden Deutschlands, sowie den Nachbarländern Österreich und Schweiz stärker zu bedienen. Aber wie kam es überhaupt zu dem Ganzen: Für mich ist es besonders wichtig mich regelmäßig selbst zu hinterfragen und meine Herangehensweisen weiterzuentwickeln, um so einen anderen Blickwinkel auf die anstehenden Herausforderungen zu bekommen. So wie ich es an der BiTS gelernt habe. „Frau Huber machen sie sich doch selbstständig,… wir unterstützen Sie dabei“ (Ein einfacher Satz, damals von Herrn Prof. Dr. Eisermann). Und das tat die BiTS auch.

    Der Sprung ins kalte Wasser war schwierig und auch heute habe ich auf meinem gewählten Weg immer wieder mit Höhen und Tiefen zu kämpfen. Doch Herausforderungen zu erkennen, neue Inhalte und Methoden zu erlernen und sie für den Erfolg meiner Kunden einzusetzen, gibt mir die Motivation jeden Tag weiterzugehen. Die Ausbildung und das Netzwerk haben einen wichtigen Teil dazu beigetragen, dass ich auf meiner Reise weiter gekommen bin und bislang nie die Lust verloren habe. Mein Drang zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung hat nach dem Bachelor Studium nicht nachgelassen. Während meines Masters und der anschließenden Ausbildung zum Coach habe ich mich ebenfalls in den Themenfeldern Sportmanagement und Wirtschaftspsychologie weitergebildet. Heute darf ich mich zudem als Vorstandsmitglied im deutschen Bundesverband für emotionale Gesundheit zählen. Heute gebe ich die Erfahrungen, die ich gemacht habe, wieder zurück.

    Als Dozentin u.a. an der BiTS vermittle ich meinen Studenten durch anwendungsorientierte und ungefilterte Beispiele aus der Praxis, das Wissen und die Werte, die sie meiner Erfahrung noch für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang brauchen. Unterricht besteht für mich nicht aus Frontalbeschallung, sondern aus einem gesunden Mix von theoretischem Grundwissen und praxisnahen Beispielen.

    Studenten müssen an Fallstudien selber erlernen können, was es heißt, Verantwortung für das berufliche Handeln zu übernehmen. Mit Authentizität, Sensibilität und Humor den alltäglichen Thematiken des Lebens begegnen. Positive Psychologie sollte zur Stärkung unserer Persönlichkeit eingesetzt werden, sodass wir unsere inneren Antreiber kennenlernen, kräftigen und entwickeln können. Wertschätzung und Empathie ist für mich ausschlaggebend, um auch im Team konstruktiv Wege zu gehen. Sie ermöglichen ein Zusammenarbeiten auf Augenhöhe. Der Einklang von Offenheit und direkter Kommunikation zwischen den Menschen ist ein wichtiger Schritt für Veränderungsprozesse.Man formt über die Jahre seine Ziele.

    Mein persönliches Ziel ist es mit meiner Agentur und meinem Team Veränderungsprozesse so zu gestalten und zu begleiten, dass ein Mehrwert für beide Seiten entsteht. Für den Baustein „Kreieren“ befinde ich mich gerade in meiner Promotion und versuche neue Konzeptionen und Betrachtungsweisen im Bereich des Sportmanagements und der Wirtschaftspsychologie zu entwickeln. Was, bleibt noch geheim.

    Ich habe mit den Jahren gelernt, dass uns Prinzipien dabei hemmen, neue Wege zu gehen. Ich kann auf ein gesundes und sehr aktives Netzwerk, Kunden und Partnerschaften blicken, die die Agentur mit Leben füllen. Herr Prof. Dr. Burgartz hat einmal gesagt: "Greifen Sie die Hände, die Ihnen gereicht werden." Das war der Schlüssel, der mir die Türen geöffnet hat.

    Heute sage ich zu meinen Studierenden: "Nehmen Sie die Hände, die Ihnen gereicht werden, so kommen Sie nach vorn und erweitern Ihren Horizont." An sich arbeiten, den Willen haben zu lernen und sich entwickeln zu wollen ist eine gute Kombination, um seine Ziele zu erreichen."

    • Erfolgsgeschichte_Lietzmann

    Philine Lietzmann - FOCUS Online

    Weltweit unterwegs: Aus dem Leben einer erfolgreichen Reporterin

    "Es ist 23 Uhr am Abend im griechischen Parlament. Auf dem Syntagma-Platz fliegen Molotowcocktails, an der Bar der Parlamentscafeteria lehnt Ex-Finanzminister Yanis Varoufakis. Ich ergreife die Chance und er gibt mir fünf Minuten. Am nächsten Morgen um sechs Uhr geht das Interview online – ein Coup, sogar die dpa und einige griechischen Zeitungen nehmen die Zitate mit.

    Es war einer der Höhepunkte meiner Korrespondenten-Zeit in Athen. Einen Monat berichtete ich im Sommer 2015 für FOCUS Online vor Ort über die Griechenlandkrise. Eigentlich bin ich bei FOCUS Online Finanzredakteurin für Verbraucherthemen und Immobilien. Wenn ich das jemandem erzähle sage ich immer mit einem Augenzwinkern: „Die ganz spannenden Themen: Altersvorsorge, Versicherungen und Steuern.“ Das ist mein Traumjob. Die persönlichen Finanzen sind für alle Menschen wichtig, keiner befasst sich gerne damit, aber alle wollen doch im Alter genug Geld haben oder sich einen schönen Urlaub leisten oder bei der Steuererklärung sparen.


    Deswegen habe ich 2007 an der BiTS Iserlohn angefangen „Business Journalism“ zu studieren – heute „Journalism und Business Communication“. Das Studium an der BiTS hat mir definitiv das richtige Handwerkszeug dafür mitgegeben: Börsenwissen, Bilanzen lesen, Hintergründe in der VWL und die ein oder andere Excel-Kurve, dazu journalistisches Handwerkszeug von Moderation bis Überschriften. Sogar die Soft-Skill-Workshops haben sich in Interviews und Meetings schon als nützlich herausgestellt. Außerdem habe ich in meinen ersten Semestern an der BiTS angefangen Arabisch zu lernen, das beeindruckt noch heute viele Personaler, genauso wie die Auslandsanteile in Brüssel und Perth.

    Meine Kurse haben mir auch in den Redaktionen viele Türen geöffnet. Ich habe in allen Semesterferien Praktika gemacht, etwa im ZDF-Auslandsstudio Tel Aviv oder damals noch bei der „Financial Times Deutschland“ und der Nachrichtenagentur „ddp“.

    Nach meinem Bachelor habe ich gleich im Anschluss einen Master in „Internationalen Beziehungen“ gemacht. Dazu bin ich nach England an die University of Birmingham gegangen. Wieder eine super Entscheidung: Die Erfahrungen außerhalb der Erasmus-Community im internationalen Umfeld sind heute noch wertvoll, wenn es um Kommunikation, Interviews und Teamarbeit geht.

    Trotz meines Journalismus-Bachelors habe ich dann ein Volontariat absolviert. 13 Bewerbungen habe ich geschrieben, bei zehn kam ich ins Auswahlverfahren. Am Ende habe ich mich für die „Augsburger Allgemeine“ entschieden. Ein Regional-Zeitungsvolo hat immer noch einen guten Stand in deutschen Redaktionen und am Ende muss man sich fragen: Was bekomme ich dafür, dass ich schon nach wenigen Wochen wie ein vollwertiger Mitarbeiter in der Redaktion sitze?

    Prestige ist gut und schön, aber am Ende lernt man für sich. Wir haben bei der „Augsburger Allgemeinen“ viele Seminare gemacht, waren bei einer Übung der Bundeswehr dabei, haben in Berlin einen Minister interviewt und bis zum Schluss wurde jeder meiner Texte auseinander genommen – das härtet ab und ist essentiell, wenn man sich weiterentwickeln will. Nur die Zukunftschancen sind in der Zeitungsbranche schlecht. Der Job bei FOCUS Online war deswegen wirklich ein toller Zufall. Am Ende habe ich mich gegen mehrere erfahrenere Bewerber durchgesetzt – überzeugt haben neben meinem Studium Herzblut und Begeisterung. Journalismus ist sicher kein leichtes Feld, aber wenn man nicht locker lässt und hart arbeitet, ist es längst nicht so aussichtlos, wie immer alle sagen."

    • Erfolgsgeschichten_Sampanis

      BiTS, Emmy Award, eigene Produktionsfirma: Konstantinos Sampanis

    Konstantinos Sampanis - moodboard

    Emmy Award Gewinner für Kurzfilm "Six Feet Deep": Gründung einer eigenen Filmproduktionsfirma

    Im Juni 2013 hat Konstantinos mit seinem Kurzfilm ,"Six Feet Deep" einen "Emmy", den bedeutendsten Fernsehpreis der USA, gewonnen hat. Während seines Auslandssemesters an der Universität von San Diego drehte Konstantinos Sampanis das sozialkritische Drama ,"Six Feet Deep", das von zwei Journalisten handelt. Einer von ihnen, ein Afroamerikaner, wird von Neonazis ermordet. Um seinen Tod zu rächen, dringt sein Kollege tief in den Abgrund der Szene ein.

    "Bereits zu Schulzeiten habe ich meine Leidenschaft für das Filmemachen entdeckt. Als filmischer Autodidakt habe ich mich nach dem Abitur für ein Studium an der BiTS entschieden, da mich nicht nur das Kreative, sondern auch die unternehmerische Seite sehr interessierte. Der breitgefächerte BiTS-Studiengang Communication & Media Management war somit genau das Richtige für mich. Ohne das Studium hätte ich mir 2011 die Gründung einer eigenen Filmproduktionsfirma sicher nicht zugetraut. Aber auch der kreative Part ist währenddessen nicht zu kurz gekommen. Mit meinem Auslandssemester in Kalifornien konnte ich mir einen Traum erfüllen, Filmkurse belegen und einen Kurzfilm realisieren, der letztendlich sogar einen Studenten-Emmy gewonnen hat.


    Im Herbst 2013 habe ich die BiTS mit dem Bachelor abgeschlossen und seitdem das Filmemachen weiter verfolgt — im fiktionalen sowie im non-fiktionalen Bereich*. Mit meiner Filmproduktionsfirma MOODBOARD habe ich mich auf das eigens erschaffene Genre Manufaktur-Film spezialisiert. Hierbei handelt es sich um eine spezielle Art des Unternehmensfilms, welcher sich vor allem an traditionsreiche Unternehmen und Manufakturen richtet und deren Handwerkskunst und Seele in einer außergewöhnlich ästhetischen Art und Weise einfängt. Der erste Manufaktur-Film wurde auch direkt mit einer Auszeichnung des Deutschen Wirtschaftsfilmpreises belohnt. Für die nächste Zeit sind bereits neue, spannende Projekte im Unternehmensfilm-Bereich geplant und auch im fiktionalen Bereich wird 2015 wieder einiges geschehen. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, findet Aktuelles und natürlich alle abgeschlossenen Filmprojekte auf meiner Website: www.moodboard-film.de."

  • Hendrik Dahlhaus

    Hendrik Dahlhaus

    innoki GmbH & Co. KG

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