• 200 Jahre Frankenstein: Bedroht die Wissenschaft die Menschheit?

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200 Jahre Frankenstein: Bedroht die Wissenschaft die Menschheit?

Der nächste „Berliner Salon“ geht in die nächste Runde. 

Gesponsort vom Freiblickinstitut geht es um die Geschichte von Frankenstein und wie nahe wir heute solch einem "Experiment" sind.
 
In Mary Shelleys 1818 veröffentlichtem Roman erweckt der junge Viktor Frankenstein eine Kreatur zum Leben, ist entsetzt darüber, was er getan hat, und ringt den Rest des Buches in einem dramatischen Kampf mit dem Wesen, das sein Lebensrecht reklamiert und dem er zutraut, die Menschheit auslöschen zu können.
200 Jahre später sind wir an einem Punkt, an dem wir über Technologien verfügen oder diese entwickeln, die tatsächlich tiefe Eingriffe in Natur und Gesellschaft möglich machen. Wir können künstliches Leben erschaffen, modifizierte Viren, Insekten oder Nanobots freisetzen, in die menschliche Keimbahn eingreifen, das Klima beeinflussen. Künstliche Intelligenz wird rasant leistungsfähiger, alle Lebensbereiche sind in hohem Maße von der digitalen Infrastruktur abhängig, Roboter erobern den Alltag. Mit der Leistungsfähigkeit der Technologie wachsen Chancen wie Risiken.
Wie können wir sie nutzen und beherrschen? Was kommt auf uns zu?
Diskutieren Sie diese und andere Fragen mit Thilo Spahl (Wissenschaftsautor, u.a. von „Naturwissenschaft: Alles, was man wissen muss“, und Journalist) und den Gästen des Berliner Salons.
​Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
 
Wann: Donnerstag, den 22. Februar, 19.00 Uhr
Wo: Café Manstein, Mansteinstraße 4, 10783 Berlin (Nahe S+U Yorkstraße)

Der Eintritt ist für alle frei!
 
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