• Brauchen wir ein Anti-Doping-Gesetz?

Vortrag & Diskussion mit Prof. Dr. Stefan Chatrath: Sollte Doping freigegeben werden?

+++ Breaking News. +++ Usain Bolt hat gedopt! Skandal! Der erfolgreichste Leichtathlet aller Zeiten ist ein Betrüger! Ihm droht nun ein Verfahren vor dem obersten Gericht in Jamaika.. +++ Breaking News. +++

Mal ehrlich - würde Sie eine solche Nachricht überraschen? Eher nicht, oder? Wir haben uns an solche Enthüllungen gewöhnt. jedenfalls in stark dopinggefährdeten Sportarten wie der Leichtathletik. "Wir stellen fest, dass andere Länder den Anti-Doping-Kampf nicht so ernst nehmen wie wir. Das ist nicht fair!", sagt z.B. der Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes DLV. Tatsächlich laufen die DLV-Athleten nur noch hinterher: Sowohl bei Weltmeisterschaften als auch Olympischen Spielen ist die Medaillenausbeute verschwindend gering.

Es stellt sich damit die Frage: Ist es überhaupt möglich, weltweit Doping zu verfolgen? Klar ist, dass es so wie bisher es nicht weitergehen kann - das zeigen auch die ARD-Recherchen zum russischen Staatsdoping. Was aber könnte die Lösung sein? Immer wieder wird gefordert, Doping freizugeben. Ist das völlig abwegig? Was spricht dafür? Was dagegen?

Diskutieren Sie das mit unserem Redner und Experten Professor Stefan Chatrath, Studiengangsleiter Sport & Event Management (B.Sc.) an der UE Berlin der zum Thema "Doping" schon vielfach veröffentlicht hat.

Veranstalter: Freiblickinstitut e.V. 
Wann: Donnerstag, den 30. November, 19.00 Uhr (bis ca. 20.45 Uhr)
Wo: Café Manstein, Mansteintr. 4, 10783 Berlin-Schöneberg

Der Eintritt ist frei.

zurück zur Übersicht