ALBA’s Akeem Vargas: “Erfolgsgarant” am Campus Berlin

Was macht ein Profi-Basketballer, wenn er keine Körbe wirft? An der University of Applied Sciences Europe studieren! ALBA-Spieler Akeem Vargas entschied sich für den Campus Berlin und erzählt aus erster Hand, was ein Studium der Extraklasse ausmacht. 

Manchmal hat man Zukunftspläne, die sich von einem auf den anderen Moment in Luft auflösen – und das viel bessere Ergebnis ans Licht bringen. Akeem Vargas ging es so mit seinem Traum vom Fußball. „Ich kam nicht wirklich voran“, erinnert sich Akeem. „Irgendwann habe ich meine Kicker-Schuhe an den Nagel gehängt und gesagt ‚Das war’s!’. Meine Mutter hat es mir nicht geglaubt, aber als ich drei Wochen später immer noch zu Haus blieb, hat sie mich vor die Wahl gestellt: Basketball oder Leichtathletik.“ Die Entscheidung fiel für Basketball und so wurde aus dem geplatzten Traum gelebte Realität, denn Akeem’s Talent war vom ersten Tag an unübersehbar. 

Mit 14 Jahren ging es los, mit 15 auf die Basketballschule in Schelklingen, 2009 dann mit 19 Jahren nach Iowa in die USA; die Entscheidung, als Profi zu spielen, war gefallen. „Dort habe ich dann zum ersten Mal erlebt, wie gut Sport mit einem Studium zu verbinden ist“, sagt Akeem, der genau diese Kombination heute selbst lebt und erlebt: Seit März 2015 ist er Studierender der University of Applied Sciences Europe in Berlin und macht seinen Bachelor in Sport und Event Management. Vor zwei Jahren kam der heutige Nationalspieler von der BG Göttingen als Shooting Guard in die Hauptstadt und sagt „Ich hatte irgendwann das Thema Studium im Kopf, da passte die Kooperation mit der University of Applied Sciences Europe natürlich perfekt.“  

Die University of Applied Sciences Europe  und ALBA Berlin kooperieren seit 2013 im Studiengang Sport & Event Management. So werden den Studierenden Spielbesuche in der Berliner Mercedes Benz Arena ermöglicht und gemeinsame Projekte durchgeführt. ALBA-Spieler erhalten gleichzeitig die einmalige Gelegenheit, neben dem Sport zu studieren. „Die Studierenden profitieren im laufenden Unterricht sehr von dieser Kooperation“, sagt Studiengansleiter Prof. Dr. Stefan Chatrath. „Dass wir nun auch Akeem bei uns haben, rundet die Zusammenarbeit für beide Seiten ab. Er ist ein absoluter Gewinn!“ Die engen Trainingspläne lassen Vargas morgens und abends nicht viel Zeit, doch seine Mitschüler unterstützen ihn in seiner Doppelbelastung zu hundert Prozent. „Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht“, sagt Akeem. „Da bin ich schon sehr privilegiert, das ist mir bewusst.“ 

Die Sportpresse feiert ihn, schreibt von „Vargas als Erfolgsgarant“ (BZ Berlin) oder seinen „Zauber-Dreiern“ (Berliner Kurier), er selbst sagt von sich „Ich bin der härteste Arbeiter“ (Berliner Zeitung) – und arbeitet ebenso hart auf dem Parkett wie im Hörsaal. Was nach dem Studium kommt, kann er noch nicht sagen. „Heute bin ich noch zu sehr Spieler, als dass ich mir schon vorstellen könnte, irgendwann Trainer zu sein. Doch, dass ich mich hier an der University of Applied Sciences Europe bereits auf ein Leben nach dem Sport vorbereiten kann, dass mir die Verbindung aus Profibasketball und Studium ermöglicht wurde, das freut mich sehr!“ 

Mehr über Akeem Vargas und ALBA erfahren? Besuche uns am 01. Juli zum Infoabend am Campus Berlin und lasse Dich aus erster Hand berichten, was der Profi-Sportler an seinem Studium schätzt. Hier entlang!

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