Auftakt zum BiTS-Alumni-Patenprogramm

Kontakte in die Wirtschaft sind für jeden Studierenden wichtig. Eine gute Hilfestellung, schon frühzeitig Kontakt in die Arbeitswelt aufzuehmen, bietet das BiTS-Alumni-Patenprogramm. Bei einer Auftaktveranstaltung am 18. April präsentierten Andreas Tegeder (BiTS-Alumni e.V.) und die Leiterin des BiTS-Career-Centers, Stefanie Hacke, das neue Programm.

Bei schönstem Wetter trafen sich 11 Alumni und 18 Studierende, um sich gegenseitig kennen zu lernen. Um herauszufinden, welche Tandems Sinn machen, führten die Teilnehmer gegenseitig fünfminütige Interview. Anschließend wurde auf Fragebögen angekreuzt, wer als potentieller Tandempartner in Frage kommt. Weitere Tandems wurden im Anschluss an die Veranstaltung durch Fragebögen zusammengestellt. Die Profile können beim Career Center, welches das Programm aktiv unterstützt, eingesehen werden.

Mit einer Weinprobe mit Winzer Baulmann ließen Studenten und Alumni den Tag gemeinsam ausklingen. In Zukunft sollen weitere Veranstaltungen den Studierenden helfen, schon frühzeitig Kontakte knüpfen zu können.

Beim Speed-Dating führten die potentiellen Paten mit den Studierenden ein kurzes Gespräch.

Kurz zusammengefasst: Was ist ein Patenprogramm?
Im Rahmen des Patenprogramms an der BiTS unterstützen Absolventen mit ersten Berufserfahrungen (Paten) Studierende in regelmäßigen Gesprächen bei ihrer Vorbereitung auf die Berufstätigkeit und in ihrer persönlichen Entwicklung.

Was ist das Patenprogramm nicht?
Eine Patenschaft bietet keine Jobgarantie und bringt auch nicht automatisch eine Verpflichtung des Paten zur Organisation, Aushilfstätigkeiten oder "hnlichem mit sich.
Die Patenschaft beinhaltet keinerlei finanzielle Verpflichtungen oder Forderungen.

Welche Voraussetzungen sollte ein Studierender mitbringen?
Interesse an der aktiven Gestaltung des Tandems
Initiative bei den Aktivitäten des Tandems
Wunsch und Bereitschaft zur persönlichen Weiterentwicklung
Aktiv lernen wollen
Kritikfähigkeit
Bereitschaft zu geben und zu nehmen

Welche Fragen können innerhalb der Patenschaft besprochen werden?
Damit die Patenschaft effektiv werden kann, sollten die Partner schon vor dem ersten Gespräch konkrete Ziele formulieren, in dem sie sich überlegen, was sie sich von ihrem Tandem erhoffen. Auf diese Ziele können sie gemeinsam im Laufe der Patenschaft hinarbeiten.

Welche Stärken und Schwächen habe ich?
Wie wirkt mein Auftreten auf andere?
Wie kann ich mein Studium stärker auf die berufliche Praxis ausrichten oder es effektiver gestalten?
Welche Weiterbildungen sind schon während des Studiums sinnvoll?
Wie plane ich meinen Auslandsaufenthalt?
Wie lassen sich Studium und Nebentätigkeiten vereinbaren?
Wie kann ich mich neben dem Studium an der Hochschule oder ehrenamtlich engagieren?

Wie läuft eine Patenschaft organisatorisch ab?
Sobald dem Projektkoordinator das Einverständnis des Paten vorliegt, dass der Studierende Kontakt zu ihm aufnehmen soll, erhält der Studierende die dazu notwendigen Daten.
Der Studierende ergreift die Initiative zur Vereinbarung eines ersten Gesprächs und gibt dem Projektkoordinator eine Rückmeldung über das Ergebnis.

Mögliche Inhalte des Erstgesprächs
Anliegen, Probleme, Themen für einen Gesprächskatalog
Realistische Einschätzung von möglichem Engagement und Zeit und Zeitraum
Rahmenbedingungen der Gespräche, Kommunikationsmittel und Initiative
Das beiderseitige Rollenverständnis
Beiderseitiges Einverständnis mit der Vorgehensweise
Ansprechpartner für das Patenschaftsprogramm sind Andreas Tegeder (andreas.tegeder@bits-iserlohn.de) und Stefanie Hacke (Stefanie.Hacke@bits-iserlohn.de).

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