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    Prof. Dr. Sebastian Kunert

Professor der Woche: Prof. Dr. Sebastian Kunert

Wer unterrichtet was? Welchen Werdegang haben unsere Professoren und Dozenten an der BiTS?
Damit Sie die Köpfe hinter unseren Bachelor- und Masterstudiengängen näher kennenlernen, stellen wir Ihnen jede Woche einen unserer Dozenten vor.
Im Gespräch diese Woche: Prof. Dr. Sebastian Kunert, Fachdozent für Personal und Organisation an der BiTS Berlin.

Herr Kunert, was führte Sie zu uns?
Ein ehemaliger Kollege. Er fragte mich, ob ich eine Lehrveranstaltung übernehmen möchte. Zu der Zeit lehrte ich an mehreren Berliner Hochschulen. An der BiTS hab ich mich auf Anhieb wohl gefühlt mit den Studierenden, den Kollegen, der Ausstattung, der Internationalität, dem Lehrangebot - kurzum mit allem, was mir wichtig ist.

Was ist Gegenstand des Studienfachs?
Ich lehre die “soften” Themen am Berliner Standort im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Das umfasst einen breiten Bogen vom Projektmanagement übers Personalwesen bis hin zum Consulting.

Welche Chancen bietet die BiTS Studierenden?
Eine ganz klare internationale Ausrichtung, die in dieser Art einzigartig ist. Das umfasst englischsprachige Kurse, internationale Dozenten und das größte Universitätsnetzwerk der Welt. Ich kann nur jeden ermutigen, dies für sich zu nutzen.

Welche Anforderungen haben Sie an Ihre Studierenden?
Interaktion! Wenn man die Schule verlässt, endet auch die Zeit der Fremdbestimmung und des gesicherten Wissens. An einer Hochschule sind alle Beteiligten aufgefordert, das Bekannte immer wieder zu hinterfragen und sich aktuellen Erkenntnissen zu öffnen. Dies geht nur gemeinsam. Gute Lehre ist stets Co-Creation!

Was begeistert Sie privat?
Entdeckungen. Das können neue Tools sein, die ich das erste Mal ausprobiere, neue Kollegen, die mit unbekanntem Wissen aufwarten, wissenschaftliche Erkenntnisse, die in dieser Form noch nie berichtet wurden.

Was wünschen Sie sich für das kommende Semester?
Noch mehr Studierende, aus Deutschland, aus Europa, aus dem Laureate-Netzwerk. Jede(r) einzelne bereichert meine Lehre und bringt wertvolles Wissen mit. Jedes mal auch eine Art Entdeckung…

Was mögen Sie an Berlin?
Die Lebendigkeit und Kreativität. An jeder Straßenecke springt sie einem als street art entgegen, in Bahnhöfen kann man sie als Straßenmusiker hören, in Restaurants schmecken, im Off-Theater entdecken, in Clubs spüren. Das habe ich in dieser Form in Europa noch nicht wiedergefunden.

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